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Facebook Download: Alle eigenen Facebook-Daten in einer ZIP-Datei herunterladen

Mit der Zeit sammeln sich bei Facebook eine Menge Daten an. Hunderte oder tausende Fotos und Videos, Pinnwandeinträge und Nachrichten sind keine Seltenheit. Da verliert man schon mal den Überblick, was Facebook so alles gespeichert hat. Wenn Sie es genau wissen möchten, können Sie sämtliche Daten als ZIP-Datei herunterladen.

Facebook ZIP-Datei Download

Um alle Informationen herunterzuladen, die jemals im eigenen Facebook-Account gespeichert wurden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Melden Sie sich wie gewohnt bei Ihrem Facebook-Konto an.

2. Klicken Sie oben rechts auf “Konto” sowie “Kontoeinstellungen”.

3. Im Register “Einstellungen” klicken Sie in der Spalte “Lade deine Informationen herunter” auf “mehr dazu”.

4. Klicken Sie auf “Herunterladen” und im folgenden Fenster erneut auf “Herunterladen”.

5. Facebook sammelt daraufhin alle Daten des eigenen Accounts zusammen und schickt Ihnen eine E-Mail, sobald die Facebook-ZIP-Datei zum Download bereit liegt.

6. Sobald die Downloaddatei fertiggstellt wurde (das dauert rund 15 Minuten) und die Bestätigungsmail eingetroffen ist, können Sie den Download per Klick auf den Link in der Bestätigungsmail sowie “Jertz herunterladen” starten.

Das steht drin im Facebook-Download

Im Downloadpaket sind alle Daten im Webseitenformat gespeichert. Per Doppelklick auf “index.html” öffnen Sie die Übersicht im Browser. Sie können aber auch direkt in den Ordnern “html”, “photos” oder “videos” stöbern und nachschauen, was Sie vor Jahren bei Facebook von sich gegeben und veröffentlicht haben.

Im Ordner “html” finden Sie zum Beispiel in der Datei “messages.html” alle jemals geschriebenen Facebook-Beiträge, unter “friends.html” die Liste aller Freunde oder in der Datei “events.html” alle Veranstaltungen, denen Sie zugesagt haben.

Quelle: tipps-tricks-kniffe.de

Photofly ermöglicht 3D-Modelle für jedermann

Das Service von Autodesk wandelt hochgeladene Fotos in 3D-Modelle um

Im Mai stellte die auf 3D-Modellierung spezialisierte Softwarefirma Autodesk das Service Photofly vor. Seitdem wurden 70.000 Bilder hochgeladen und in 3D-Modelle umgerechnet. Auf dem YouTube Kanal von Photofly kann man die Werke der Nutzer bewundern.

Die Art der Modelle ist sehr vielfältig. Die Auswahl geht von Stofftieren über Kriegsschiffe bis hin zu Fernbedienungen. Das zeigt, wie einfach es geworden ist, 3D Modelle zu generieren.

 

Stereofotogrammetrie

Photofly arbeitet, wie Microsofts Photosynth, mit Stereofotogrammetrie. Dabei werden die fotografierten Objekte aus mehreren Messbildern in ihrer Lage und genauen Form rekonstruiert. Allerdings kann Photofly auch 3D-Objekte in verschiedenen Formaten kreieren, um sie dann in diverse Grafikprogramme zu importieren.

Mindestens fünf Fotos

Je mehr Fotos man für die Modellierung verwendet, umso höhere Qualität hat das Endprodukt. Mindestens werden fünf Fotos benötigt. Autodesk empfiehlt jedoch alle zehn Grad, das zu modellierende Objekt zu fotografieren, um ein gutes Ergebnis zu erlangen. Nach dem Upload zeigt das Programm einen ersten Entwurf des Modells und empfiehlt, unscharfe oder unnötige Bilder wieder zu entfernen, um ein besseres Endergebnis zu erreichen.

Unterschiedliche Anwendungsgebiete

Im Interview mit The New York Times erklärt Brian Mathews, Vize-Präsident von Autodesk, dass sie eigentlich damit gerechnet hätten, dass vor allem Profis wie Architekten, Designer oder Restauratoren Photofly verwenden werden.

Allerdings zeigten die User die vielfältigen Anwendungsgebiete für Photofly. So hat ein Forensiker getestet, ob man das Programm zur Unterstützung von kriminaltechnischen Untersuchungen verwenden kann.

Kürzlich habe eine australische Band Mathews mitgeteilt, dass sie die Technologie nutzen, um ein Musikvideo zu drehen. „An Musik Videos haben wir nicht gedacht", sagte Mathews.

Um Photofly benutzen zu können, muss man sich, wie bei Photosynth, ein Desktop-Programm herunterladen. Derzeit existiert nur eine Version für Windows. Als Alternative zu Photofly gibt es noch VisualSize.(soc)

Links

VisualSize

Quelle: derstandard.at

In 10 Schritten zu Ihrer eigenen Facebook-Fanseite

In diesem Workshop lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie in die Kommunikation auf Facebook einsteigen und dort Ihre geschäftliche Präsenz aufbauen.

Idealerweise haben Sie Facebook bereits als Privatperson genutzt und so erste Erfahrungen mit diesem sozialen Netzwerk sammeln können. Sollte das nicht der Fall sein, rate ich dringend dazu, das nachzuholen! Denn nur so versteht man, worauf es bei dieser Art von Kommunikation ankommt. Natürlich kann man eine Fanseite auch ohne persönliches Konto (über ein sogenanntes Unternehmenskonto) erstellen. Den vollen Funktionsumfang einer Fanseite kann man aber nur nutzen, wenn sie zu einem persönlichen Konto gehört.

Schritt 1: Registrieren Sie sich auf Facebook.

Registrieren Sie über das Standardformular auf facebook.com einen persönlichen Facebook-Account auf Ihren richtigen Namen.

Schritt 2: Vernetzen Sie sich mit anderen.

Jetzt können Sie sich mit anderen Personen als sogenannte Freunde (verstehen Sie das lieber als Kontakte) vernetzen. Vermeiden Sie das Hochladen von Kontaktdaten aus anderen Diensten (Mailprogramm, Skype etc.), da Sie damit ungefragt Daten Dritter weitergeben, die das vermutlich nicht möchten. Geben Sie stattdessen einfach Namen ins Suchfeld oben ein und durchstöbern Sie die Freunde Ihrer Kontakte.

Schritt 3: Lernen Sie die Struktur von Facebook kennen.

Sie haben also bereits ein Konto und ein Profil. Über Ihr Profil sind Sie mit anderen Personen als Freund und Seiten als Fan vernetzt. Jedes Mal, wenn nun eine Ihrer Vernetzungen einen neuen Beitrag veröffentlicht (postet), erscheint gegebenenfalls eine Kopie dieses Beitrags in einem der Nachrichtenströme auf Ihrer Startseite. Sie brauchen also nicht ständig die Profile und Fanseiten, mit denen Sie sich vernetzt haben, abzuklappern, um zu sehen, ob es dort etwas Neues gibt. Auf Ihrer Startseite laufen alle für Sie relevanten Informationen wie in einem Newsticker zusammen.

Schritt 4: Erstellen Sie Ihre Fanseite.

Wenn Sie Facebook nun soweit verstanden haben, können Sie mit dem Erstellen einer eigenen Fanseite loslegen. Dazu gehen Sie auf www.facebook.com/pages/create.php, wählen eine passende Kategorie und Unterkategorie aus, geben den Namen des Unternehmens in seiner korrekten Schreibweise ein und stimmen den Facebook-Richtlinien zu. Ihre so erstellte Seite finden Sie künftig über Webanzeigen und Seiten in der linken Spalte Ihrer Startseite oder noch schneller durch Eingabe des Namens ins Suchfeld.

Schritt 5: Überlegen Sie sich, welche Anwendungen sinnvoll sind.

Jede Fanseite verfügt über bereits vorinstallierte Anwendungen. Darüber hinaus gibt es einige andere nützliche Anwendungen.

Schritt 6: Posten Sie Beiträge.

Üblicherweise nutzt man den ersten Beitrag auf einer Fanseite zum Begrüßen, auch wenn noch keine Fans da sind. Ihre weiteren Beiträge sollten informativ und nicht werbend sein. Stellen Sie dabei den Nutzen für Ihre Fans in den Vordergrund.

Schritt 7: Setzen Sie den Spamfilter richtig ein.

Spam, Beiträge, die nur der Eigenwerbung von anderen dienen, oder Beiträge, in denen sich jemand daneben benimmt, können Sie entfernen und ggf. auch verbergen (mit der Maus den Beitrag überfahren und dann auf das oben rechts erscheinende Zahnrad-Symbol klicken). Durch das Verbergen landen Sie im Spamfilter, den Administratoren über Verborgene Beiträge erreichen. Diesen Bereich sollten Sie täglich kontrollieren, da manchmal auch Beiträge automatisch dort eingeordnet werden, weil Facebook sie für Spam hält.

Schritt 8: Vernetzen Sie Ihre Fanseite.

Facebook erlaubt es auch Seiten, sich untereinander zu vernetzen. Sie können zwischen dem Login als Person und dem als Seite hin und her wechseln und so auch als Seite bei anderen Seiten "Gefällt mir" anklicken (liken) und danach kommentieren.

Schritt 9: Erstellen Sie ein Alias für Ihre Fanseite.

Sobald sie 25 Fans haben, können Sie einen sogenannten Username für Ihre Seite hinzufügen. Damit meint Facebook eine sogenannte sprechende Adresse wie facebook.com/meinunternehmen.

Schritt 10: Nutzen Sie Monitoring, um den Überblick über Ihre Aktivitäten zu haben.

Wie können Sie nun die Aktivitäten auf Ihrer Fanseite im Blick behalten? Facebook bietet dazu eigene Benachrichtigungen für Seiten an, die an die mit Ihrem Konto verknüpfte Mailadresse verschickt werden.

Quelle: starting-up.de

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